Aneta
Aneta
Immobilien-Expertin
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Kauf, Verkauf

Grundsatzvereinbarung

Definition

Eine Grundsatzvereinbarung ist ein Dokument, das die Bedingungen fΓΌr einen zukΓΌnftigen Vertrag zwischen zwei Parteien festlegt.

Wann ist eine Grundsatzvereinbarung von Bedeutung?

Im Rahmen eines Immobilienkaufs kann es hilfreich sein, eine Grundsatzvereinbarung zwischen KÀufer und VerkÀufer zu schließen. Diese gibt beiden Parteien Sicherheit, dass sie zu einem festgelegten Zeitpunkt und zu einem vereinbarten Preis bereit sind, die Immobilie zu kaufen oder zu verkaufen.

 

Oft wird auch von Banken oder Finanzinstituten eine solche Vereinbarung verlangt. Sie bestΓ€tigt, dass das Finanzinstitut grundsΓ€tzlich bereit ist, den Kauf zu finanzieren und die Immobilie zum festgelegten Preis zu unterstΓΌtzen. Es handelt sich dabei jedoch nur um eine moralische Zusage, keine vertragliche Verpflichtung.

 

Wichtig zu beachten ist, dass eine Grundsatzvereinbarung rechtlich nicht bindend ist. Sie schΓΌtzt keine der Parteien im Falle einer VertragsauflΓΆsung oder einer Γ„nderung der Vereinbarungen.

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