Verstehen Sie wichtige Begriffe rund um Immobilien. Unser Glossar bietet Ihnen klare Erklärungen und nützliche Informationen für fundierte Entscheidungen.
Eine Dienstbarkeit ist ein rechtliches Nutzungsrecht, das einer Person oder einem Grundstück eingeräumt wird, um bestimmte Rechte auf einem anderen Grundstück auszuüben, ohne dass das Eigentum an diesem Grundstück übertragen wird.
Beim direkten Verkauf erfolgt der Verkauf einer Immobilie oder eines Produkts ohne die Vermittlung durch einen Dritten, wie zum Beispiel einen Makler. Der Käufer und Verkäufer treten direkt miteinander in Kontakt und verhandeln die Bedingungen des Verkaufs selbst.
Handänderungskosten sind Gebühren und Steuern, die bei der Übertragung des Eigentums an einer Immobilie anfallen.
Die Handänderungssteuer ist eine Abgabe, die beim Eigentümerwechsel einer Immobilie in der Schweiz erhoben wird.
Die hedonische Bewertung von Immobilien ist eine Methode, bei der der Wert einer Immobilie durch den Vergleich mit kürzlich verkauften, ähnlichen Objekten geschätzt wird. Dies erfolgt meist mit Hilfe spezieller Software, die verschiedene Faktoren berücksichtigt.
Eine Hypothek ist ein langfristiges Darlehen, das zur Finanzierung des Kaufs einer Immobilie aufgenommen wird. Dabei dient die Immobilie selbst als Sicherheit für den Kreditgeber, falls der Kreditnehmer seine Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllt.
Ein Hypothekarkredit ist ein langfristiges Darlehen, das zur Finanzierung einer Immobilie verwendet wird und durch ein Grundpfandrecht gesichert ist.
Hypothekarzinsen sind die Zinssätze, die Banken oder Finanzinstitute für die Vergabe von Hypothekendarlehen verlangen. Sie können entweder fest oder variabel sein und sind ein entscheidender Bestandteil der Kosten einer Hypothek.
Die Maklerprovision ist das Honorar, das ein Immobilienmakler für die erfolgreiche Vermittlung eines Kauf- oder Mietvertrags erhält.
Die Mängelhaftung regelt die Verantwortlichkeit des Verkäufers für versteckte oder bekannte Mängel an einer Immobilie, die nach dem Kauf auftreten können.
Die Mietrendite ist ein finanzieller Indikator, der angibt, wie viel Gewinn ein Immobilieninvestor aus den Mieteinnahmen im Verhältnis zum Kaufpreis oder Wert der Immobilie erzielt. Sie wird in Prozent ausgedrückt und hilft Investoren, die Rentabilität einer Immobilie zu beurteilen.
Ein Mietvertrag ist ein rechtlich bindendes Dokument, das die Bedingungen und Rechte der Parteien in einem Mietverhältnis regelt.
In bestimmten Kantonen besteht ein System, das sowohl freiberufliche Notare als auch Amtsnotare miteinander kombiniert.
Die Wohnfläche ist die Gesamtfläche eines Gebäudes oder einer Wohnung, die für Wohnzwecke genutzt werden kann. Sie umfasst alle Räume, die dem Wohnen dienen, wie Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küchen und Badezimmer, jedoch ohne die Flächen von Balkonen, Terrassen oder Kellerräumen.
Die Zinsbindung ist eine vertragliche Vereinbarung, bei der der Zinssatz für eine Hypothek über einen festgelegten Zeitraum nicht verändert wird.
Eine zweite Hypothek ist ein zusätzlicher Kredit, der auf einer Immobilie aufgenommen wird, die bereits mit einer ersten Hypothek belastet ist. Der Kreditgeber der zweiten Hypothek hat dabei nach der Bank, die die erste Hypothek gewährt hat, ein nachrangiges Recht auf die Immobilie.
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