Verstehen Sie wichtige Begriffe rund um Immobilien. Unser Glossar bietet Ihnen klare Erklärungen und nützliche Informationen für fundierte Entscheidungen.
Immobilienfinanzierung bezeichnet die Bereitstellung finanzieller Mittel für den Kauf, Bau oder die Renovierung einer Immobilie. Sie umfasst verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, darunter Bankkredite, Eigenkapital, Hypotheken und Förderprogramme.
Bei der indirekten Amortisation handelt es sich um eine Form der Schuldenrückzahlung, bei der die Tilgung der Hypothek nicht direkt durch Zahlungen auf das Darlehen erfolgt, sondern durch die Erhöhung des Eigenkapitals, beispielsweise durch Steuervorteile oder die Ansparung von Kapital.
Die Innenbaufläche bezeichnet die Gesamtfläche innerhalb eines Gebäudes, die für den Bau und die Nutzung der einzelnen Räume zur Verfügung steht. Sie umfasst sämtliche Flächen der Innenräume, einschließlich der Wände, Türen und Fenster, die für den Innenausbau genutzt werden.
Die Maklerprovision ist das Honorar, das ein Immobilienmakler für die erfolgreiche Vermittlung eines Kauf- oder Mietvertrags erhält.
Die Mängelhaftung regelt die Verantwortlichkeit des Verkäufers für versteckte oder bekannte Mängel an einer Immobilie, die nach dem Kauf auftreten können.
Die Mietrendite ist ein finanzieller Indikator, der angibt, wie viel Gewinn ein Immobilieninvestor aus den Mieteinnahmen im Verhältnis zum Kaufpreis oder Wert der Immobilie erzielt. Sie wird in Prozent ausgedrückt und hilft Investoren, die Rentabilität einer Immobilie zu beurteilen.
Ein Mietvertrag ist ein rechtlich bindendes Dokument, das die Bedingungen und Rechte der Parteien in einem Mietverhältnis regelt.
In bestimmten Kantonen besteht ein System, das sowohl freiberufliche Notare als auch Amtsnotare miteinander kombiniert.
Die Nettowohnfläche bezeichnet die tatsächlich bewohnbare Fläche einer Wohnung oder eines Hauses, die ohne Anrechnung von Wänden, Türen, Treppenhäusern und anderen nicht direkt genutzten Flächen ermittelt wird. Sie umfasst ausschließlich die Räume, die der eigentlichen Wohnnutzung dienen.
Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie müssen Sie die Dienstleistungen eines Notars in Anspruch nehmen.
Nutzungsrechte regeln, wie ein Grundstück oder eine Immobilie von einer Person oder Institution genutzt werden darf, ohne dass diese das Eigentum besitzt.
Eine Teilungserklärung ist ein Dokument, das bei der Aufteilung eines Grundstücks oder eines Gebäudes in mehrere Einheiten, wie Eigentumswohnungen, erstellt wird.
Ein Teilverkauf bezeichnet die Veräusserung eines Anteils an einer Immobilie, während der Eigentümer weiterhin Miteigentümer bleibt.
Ein Terminverkauf ist ein Verkauf von Waren oder Immobilien, bei dem der Käufer und der Verkäufer den Preis und die Bedingungen zu einem späteren Zeitpunkt festlegen, obwohl der Kauf bereits vertraglich vereinbart wird. Der tatsächliche Übergang der Ware oder Immobilie sowie die Zahlung erfolgen erst zu einem späteren, festgelegten Termin.
Tragbarkeit ist ein zentraler Begriff in der Immobilienfinanzierung und beschreibt, ob ein Käufer langfristig in der Lage ist, die finanziellen Verpflichtungen einer Immobilie zu tragen. Dabei wird sichergestellt, dass die monatlichen Kosten im Verhältnis zum Einkommen realistisch und nachhaltig sind.
Ein Vermieter ist die Person oder Organisation, die eine Immobilie an einen Mieter vermietet. Der Vermieter ist für die Instandhaltung und den ordnungsgemäßen Zustand der Immobilie verantwortlich.
Ein Vorkaufsrecht gibt einer bestimmten Person oder Institution das Recht, eine Immobilie zu denselben Bedingungen zu erwerben, die einem Dritten angeboten wurden, bevor der Verkauf tatsächlich stattfindet. Es handelt sich dabei um eine vertragliche Vereinbarung, die in der Regel im Grundbuch eingetragen wird.
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